Sie befinden sich hier: Aktuelles > Clippings
Das sagen die Medien...

... zu der Studie »Aus der Abwehr in den Beichtstuhl«

»Ein guter Chief Information Security Officer (CISO) sollte so etwas Ähnliches wie ein Streetworker sein.«
(CIO)

»CISOs, das zeigt die Studie deutlich, werden als Vertreter einer anderen, einer unbekannten und unfassbaren Welt mit eigener Sprache und Ordnung betrachtet. Diese Sonderstellung geht mit einer gewissen Form der Entrückung vom Unternehmensbetrieb einher.«
(All about Security)

»Die Sicherung gegen Angreifer von außen scheint also für den CISO weniger ein Problem darzustellen als der gleichberechtigte Austausch mit den eigenen Mitarbeitern.«
(Info Point Security)

»Durch die Typisierung der CISOs lässt sich die Lösung des Grundproblems darstellen«
(IT SecCity)

»Verantwortliche für IT-Sicherheit haben noch kein klares, eingefahrenes Berufsbild; dementsprechend unscharf sind bisweilen sowohl eigene als auch äußere Erwartungen an CISO & Co.«
(kes)

»Als Schwierigkeit ihrer Aufgaben sehen viele CISOs, selber nichts Konkretes zu produzieren, das vorzeigbar wäre und an dem man die eigene Wirksamkeit erleben und demonstrieren könnte.«
(eCommerce Magazin)

»Insgesamt eine interessante Studie.«
(Sicherheits-Berater)

»IT-Sicherheitsverantwortliche müssen ihr Image nachhaltig aufpolieren und ihren Wertbeitrag für Absicherung kritischer Infrastrukturen in den Vordergrund rücken.«
(Computer Zeitung)


... zu der Studie »Entsicherung am Arbeitsplatz«

»Studie fordert, Mitarbeiter zu Mitstreitern zu machen (... und) erklärt, warum das höchste Sicherheitsrisiko nach wie vor die Mitarbeiter sind..«
(VDI-Nachrichten)

»Als Resultat kommt es dann zu einem (...) Befreiungsschlag gegen die Unternehmenskultur, gewissermaßen zum einem Schädelküssen toter Admins (...) anders wird es den jungen Hanseln nicht vorgekommen sein, die in Afghanistan mit den Schädeln spielten.«
(heise online, Was war. Was wird.)

»IT-Security beeinflusst die Unternehmenskultur in entscheidendem Maß.«
(eCommerce Magazin, 31.10.2006)

»Das Paradox der IT-Sicherheit: Je mehr sich der Schutz vor Ein- und Ausbrechern in ein Zwangssystem verwandelt, desto eher versuchen Mitarbeiter den Käfig zu sprengen.«
(Sicherheit heute)

»Mitarbeiter, die seelisch vollkommen deformiert, leblos und traurig in einem komplett überwachten abgeriegelten Unternehmen sitzen – ein wahres Horrorszenario tut sich auf, wenn es mit der IT-Security so weitergeht.«
(CIO)

»Eine Studie entschlüsselt erstmalig die psychologische Wirkweise des Sicherheitsverhaltens.«
(Sicherheits-Berater)

»Die Mitarbeiter begehen Fehler, um durch das hiermit verbundene ‚menschliche Eröffnen‘ etwas Menschliches in ihre Arbeit zu retten und damit ihre Produktivität zu sichern.«
(Deutsches Ärzteblatt)

»Mitarbeiter lassen sich von IT Sicherheit psychisch beeinflussen.«
(iBusiness)

»Erst sinnliches Einbeziehen in eine dramatische Geschichte erzeugt wirkliche, dauerhafte Awareness. Informations-Sicherheit braucht eine Bebilderung ihrer Tätigkeit.«
(kes)

»Eine lebendige, dramatische Vermittlung von Bedrohungen und Sicherheitsmaßnhamen kann für mehr Motivation sorgen.«
(FAZ Managementkompass)

»Geheime Faktoren hebeln IT-Systeme aus.«
(Krankenhaus-IT-Journal)


... zum »Virusquartett«

»Das Spiel mit PC-Würmern - Alle hassen sie. Jetzt können Viren und Würmer ihr übles Image aufbessern.(...) Ein Quartettspiel (...) zeigt Sobig, Sasser & Co. als schräge Fabelgestalten ...«
tomorrow

Auf der (...) Webseite der Woche geht’s (...) um (...) Störenfriede...«
Bayern 3

»Flotter Vierer - Das Quartett ist zurück - (...) Im Auftrag von Kartenfans hat er neben Plattenbauten auch Dönerbuden und Computerviren Platz auf der Spielkarte verschafft...«
Berliner Zeitung

»Michelangelo schlägt Melissa - (...) Die Quartett-Spieler können eine Menge über (...) Viren und Würmer lernen ...«
Ruhr Nachrichten

»Lerne Deinen Feind kennen - Wer sich lieber von einem Spiel als von einem Computervirus infizieren lässt, für den hat die Kölner Agentur known_sense (...) ein witziges Spiel entwickelt ...«
Kölner Stadtanzeiger

»... Lehrreich: Es gibt dämliche Werbegags und es gibt wirklich intelligente. Computerluder, das wohl weltweit erste Virenquartett, gehört fraglos zur letzteren Kategorie (...) Auf 32 »Blatt« lernt man die »Leistungsdaten« und Charakteristika von acht Virengruppen - und das macht mehr Laune als in der Realität...«
Spiegel Online

»...Gefahrlos Zocken (...) - von Viren wie »Lovsan«, »Sobig« und »Elk Cloner« lässt man in der Regel besser die Finger. Das Quartettspiel »Computerluder« erlaubt nun den gefahrlosen Umgang mit den digitalen Plagegeistern...« manager-magazin
»Produkt der Woche ... «
ComputerPartner

»... früher spielte man es mit Autos, heute zieren Viren und Würmer die Quartettkarten...«
Sächsische Zeitung

»... da steckt die Spielfreude mal so richtig an: ... Niemand muß Angst um seinen Rechner haben...«
Radio Schleswig-Holstein

»Was Marken nützt: Meine Dönerbude , mein Virusquartett... ...«
brand eins

»... Statt mit langweiligen Autos (...) kann man hier mit (...) Computerviren punkten und die mieslichen-fieslichen Übertäter näher kennen lernen.«
neues (ZDF/3sat)

»Viren sind Trumpf - Kartenspiel (...) klärt auf ...«
Bravo Screenfun

»Safer surf — warum man nicht nur im Salat nach Würmern Ausschau halten sollte ...«
sueddeutsche.de

»... eng Publicitéits-Iddi déi wierklech gelongen ass. Wéi mécht een am beschte Reklamm fir eng Firma déi Sécherheet um Netz verkeeft? Majo, mat engem witzegen an originelle Spill-Konzept dee beweist dass de Betrib net nëmmen Ahnung vum Métier huet, mee dat Ganzt net zevill enk gesäit ...«
RTL Luxemburg

»... ganz ungefährlich ist auch dieses Vergnügen nicht, denn eine Partie kann sich hinziehen – also nicht vom Chef erwischen lassen ...«
MensHealth.de
 



known_sense | Alle Rechte vorbehalten